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Besuchen Sie uns auf der Fachmesse "Alles für den Gast" in Salzburg

Halle 5 Stand 131

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„Alles für den Gast“ in Salzburg

vom 7.11.2015 bis 11.11.2015

 

Halle 5 Stand 121

Aromaöle greifen Keime an

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Gute Düfte lösen nicht nur Wohlbefinden aus. Manche Öle aus Pflanzen lassen sich gut in der medizinische Hygiene und Therapie einsetzen.

Aromaöle greifen Keime an

Lavendelöl ist einer der bekanntesten therapeutisch genutzten Aromastoffe.

Bild: SN/AP

 

 

Düfte lösen Gefühle aus, stimulieren

die Sinne, entspannen oder regen an. Schon die Ägypter, Sumerer, Assyrer, Chinesen und Römer setzten duftende Pflanzenessenzen ein, um das Wohlbefinden zu steigern und die Gesundheit zu stärken. Für die moderne Medizin sind Aromaöle aber nicht nur deswegen interessant. In etlichen gut geprüften Studien konnten Wissenschafter mittlerweile zeigen, dass einige Öle gegen Keime wirken.

Wolfgang Steflitsch, Lungenfacharzt im Wiener Otto-Wagner-Spital und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Wissenschaftliche Aromatherapie und Aromapflege, hat sich ausführlich damit beschäftigt: "Wir wissen, dass Thymian, Teebaum, Zimtrinde, Gewürznelke, Pfefferminze und Rosmarin Wirkstoffgruppen gemeinsam haben, die Bakterien, Viren und Pilze angreifen können. Diese Aromaöle setzen sich an der Membran der Keime fest und lösen sie, vereinfacht gesagt, auf. Damit bricht deren Stoffwechsel zusammen."

 

 

Die Anwendung erfolgt über Mischungen unterschiedlicher Konzentration, die auf Haut oder Schleimhaut aufgetragen oder inhaliert werden. Über Raumbeduftungen lässt sich Ansteckungsgefahr mindern. Eine Studie aus Frankreich gibt laut Wolfgang Steflitsch einen Hinweis darauf: Auf der Intensivstation eines Krankenhauses seien ein Jahr lang mit dem Öl Ravintsara Räume beduftet worden. Ravintsara ist ein Kampferbaum, der auf Madagaskar gedeiht. Die Übertragung von Spitalskeimen unter den Patienten sei in dem Zeitraum deutlich zurückgegangen. Die Aromatherapie sei so eine gute Ergänzung zu den anderen Hygienemaßnahmen.

Setzt man Aromaöle gegen Infektionen und das Wundliegen in Pflegeeinrichtungen und Spitälern ein, so ist auch das keine Anwendung für den "Hausgebrauch". Es braucht Fachleute, die für Aromatherapie ausgebildet sind. "Die fachmännisch angewendete Aromatherapie und Aromapflege mit Raumbeduftung, Inhalation, Waschungen, Bädern und Massagen hat sich als effektiv erwiesen und sie ist mit Zuwendung verbunden. Sie ist bei Pflegern, Patienten und Angehörigen gleichermaßen beliebt. Ältere Patienten fühlen sich dadurch zusätzlich an die Natur und an alte Hausmittel erinnert. Auch das löst körperliches und seelisches Wohlbefinden aus und fördert Heilungsprozesse ", sagt Wolfgang Steflitsch.

Wer zu Hause Aromaöle verwendet, sollte laut Wolfgang Steflitsch darauf achten, dass die Öle natürlichen Ursprungs, frisch und von guter Qualität sind. Eine Dauerbeduftung stumpft ab und kann Kopfschmerzen verursachen. Zwischen den Anwendungen muss der Raum also wieder gut gelüftet werden. Beim Betreten des Raums sollte nur ein dezenter Duft wahrnehmbar sein. Werden Öle pur auf die Haut aufgetragen, sollte man die Dosis gering halten, denn manche Öle können die Haut reizen. "Schwangere, kleine Kinder, ältere Menschen, Epileptiker und Asthmatiker sollten mit den Ölen generell vorsichtig sein", sagt Wolfgang Steflitsch.

 

Quelle: Salzburger Nachrichten 20.02.2015

schön von unseren Kunden zu hören

Ätherische Öle und ihre Anwendung

 

Wenns gut duftet, dann steckt meist eine Duftlampe dahinter. Sie wird klassischerweise für verdampfen von ätherischen Ölen verwendet. Jedoch lassen sich ätherische Öle auch noch ganz anders einsetzen.

 

Sendungshinweis

ORF „Fernsehgarten“, 14.1.2014

 

Gewinnung

Gewonnen werden die äthrischen Öle aus Pflanzen, durch Behandlung mit Wasserdampf und anschließender Destillation. Sie hinterlassen aufgrund ihrer hohen Flüchtigkeit keinerlei Fettflecken und duften nach der Pflanze aus der sie jeweils gewonnen wurden.

Da sie in relativ geringen Mengen vorkommen, sind ätherische Öle in der Regel teuer. Jedoch wirken sie sehr intensiv und deshalb benötigt man meist nur kleinste Mengen für die Anwendung.

 

Anwendung

Ihr Einfluß auf den Menschen über den Geruchssinn wird in der Aromatherapie genutzt. So können Sie je nach Wirkungsweise beruhigen oder auch beleben. Manche Öle helfen bei Verdauungsbeschwerden oder Erkältung.

 

Massage

Da ätherische Öle sehr gut über die Haut aufgenommen werden, wirken sie besonders gut in Massageölen oder Bädern. Bei Bädern ist es wichtig Emulgatoren, wie Milch, Honig oder Salz zu verwenden, damit sich das Öl gut mit dem Wasser vermischen kann.

 

Rezept Erkältungsbad

Wenn Sie ein Erkältungsbad ansetzen möchten, geben Sie einige Tropfen Cajeput, Wacholder und Myrte in ein Glas mit Meersalz und streuen Sie dieses Salz in das warme Badewasser. Dieses Bad ist übrigens auch für Kinder geeignet.

 

Rezept Massageöl

Eine ganz besonders gute Basis für ein Massageöl ist zum Beispiel Jojobaöl oder Mandelöl. Gerade jetzt im Winter ist ein Massageöl mit Rosen besonders fein. Es wirkt harmonisierend und beruhigend. Geben Sie einfach 12 – 15 Tropfen in 100 ml Öl, schütteln Sie alles kurz durch und fertig ist das Ganze.

 

Video:

 

http://salzburg.orf.at/tv/stories/2624717/

 

 

Quelle: ORF

Ätherische Öle können Stress lindern

SN Print | 20.01.2014

Aromatherapie. Seit Langem ist bekannt, dass Düfte Körper und Seele beeinflussen. Sogar Wissenschafter nehmen das jetzt ernst.

URSULA KASTLER SALZBURG, WIEN (SN). Orange, Sandelholz, Lavendel, Patschuli, Rose, Wacholder: Allein das Lesen dieser Namen lässt in uns ein duftendes Potpourri entstehen. Wir sehen die Orange vor uns und erinnern uns an ihren Geruch. Wenn wir ein Fläschchen mit Orangenöl öffnen, haben wir dazu noch ganz andere Assoziationen: heimelige Winterabende oder ein schöner Urlaub im Süden vielleicht.

Seit Langem ist bekannt, dass Düfte Seele und Körper beeinflussen. Sie gelangen über die Riechzellen in der Nase ins limbische System des Gehirns sowie ins Mittelhirn. Es spielt für die Verarbeitung von Emotionen, für Lernen und Erinnerung eine zentrale Rolle. Die Gehirnregion steht in enger Beziehung zur Hormonproduktion und dem Immunsystem. Duftstoffe vertiefen die Atmung oder regen die Verdauung an. Sie wirken entspannend, machen munter, stärken die Nerven und lösen Verspannungen.

Jeder Laie mit Grundkenntnissen in der Aromatherapie kann sich die Vorteile der ätherischen Öle mittlerweile zunutze machen. Doch zunehmend wird die Aromatherapie auch von der Wissenschaft ernst genommen. Wolfgang Steflitsch, Lungenfacharzt im Otto-Wagner-Spital in Wien und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliche Aromatherapie und Aromapflege (ÖGwA), setzt sich seit Langem dafür ein, dass die Wirkung der Aromatherapie seriös untersucht wird. „Ätherische Öle können sehr gut ergänzend zu anderen medizinischen, physikalischen oder psychologischen Therapieformen eingesetzt werden“, sagt er.

Er selbst hat zusammen mit Kollegen die Wirkung bei Ärzten und dem Pflegepersonal im Otto-Wagner-Spital untersucht. Stress haben in einem Krankenhaus nicht nur die Patienten. Große Anforderungen, hohe Erwartungshaltung, eine zunehmende Knappheit an personellen Ressourcen und das Miterleben dramatischer Schicksale machen den medizinischen Mitarbeitern zu schaffen. An der kleinen Untersuchung nahmen 88 Mitarbeiter teil. Von 55 Mitarbeitern kamen auswertbare Fragebögen zurück.

84,1 Prozent der Teilnehmer waren Frauen. 48,9 Prozent gehörten dem Pflegepersonal an, 9,1 Prozent dem Ärztestand und 38,6 Prozent anderen Berufsgruppen im Krankenhaus. 58 Prozent der Testpersonen waren 18 bis 49 Jahre alt, 38,6 Prozent älter als 50.

Die Teilnehmer bekamen den in Apotheken erhältlichen SOS-Stress-Roll-on mit zwölf ätherischen Ölen. Der Roll-on wurde zumindest drei Mal täglich einen Monat lang auf den Pulszonen der Handgelenke aufgetragen.

Das Ergebnis: Bei 32 Personen (58,2 Prozent) veränderte sich das Stresserleben positiv, während 19 Teilnehmer (34,5 Prozent) keine signifikanten Veränderungen bemerkten. Bei dieser Frage fiel das Ergebnis beim Pflegepersonal (62,5 Prozent) und in der Altersgruppe 18 bis 49 (65,6 Prozent) besonders deutlich zugunsten der Aromatherapie aus. „Wir wollen schauen, ob man die ätherischen Öle vorbeugend gegen Stress einsetzen kann“, sagt Wolfgang Steflitsch. Folgende Öle haben sich bei Stress bewährt: Atlaszeder, Benzoe, Bergamotte, Grapefruit, Jasmin, Koriander, Melisse, Rose damaszener, Rosengeranie, Sandelholz, Ylang Ylang, Tonkabohne und Neroli. Zur Entspannung kann man auch Melisse, Atlaszeder, Benzoe und Sandelholz in die Duftlampe träufeln oder zum Auftragen auf den Körper mit Mandelöl mischen.

In der Grundlagenforschung und in klinischen Studien nehmen Wissenschafter das bildgebende Verfahren der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT), zu Hilfe. Damit lässt sich feststellen, welcher Duft in welchen Arealen des Gehirns eine verstärkte Durchblutung auslöst und welche Botenstoffe vermehrt freigesetzt werden. „Man hat festgestellt, dass Düfte etwa dort nützen, wo Antidepressiva wirken. Antidepressiva sorgen dafür, dass das stimmungsaufhellende Serotonin vermehrt zur Verfügung steht. Ätherische Öle machen das auch“, sagt Wolfgang Steflitsch.

Mit den Ölen lässt sich zudem die Situation von Demenzkranken ändern. Studien zeigen, dass ihre Gedächtnisleistung sich verbessert, dass sie insgesamt ruhiger, entspannter, weniger verzweifelt und missgestimmt sind. Stimmungsaufhellend wirken etwa alle Zitrusöle und Blütenöle von Rose bis Ylang Ylang.

Voraussetzung für die Wirkung ist, dass alle Öle immer von guter Qualität und zu hundert Prozent rein pflanzlich hergestellt sind. „Ätherische Öle sollte man auch vorsichtshalber nicht pur auf die Haut auftragen. Wer zu Allergien neigt, kann an die Innenseite des Unterarms ein bis drei Tropfen hintupfen. Bei Unverträglichkeit hätte man innerhalb von fünf Minuten eine Sofortreaktion und innerhalb von 24 Stunden eine Spätreaktion“, erklärt Wolfgang Steflitsch.Info: Wolfgang Steflitsch, Dietmar Wolz und Gerhard Buchbauer haben ein wissenschaftlich fundiertes Buch zum Thema herausgegeben, das auch für Laien geeignet ist und zahlreiche Rezepte enthält: „Aromatherapie in Wissenschaft und Praxis“, Stadelmann Verlag.

News: Natürlicher Kaffeeduft für perfekte Kaffeehaus-Atmosphäre

 

Unser neuer natürlicher Kaffee-Duftextrakt verbreitet köstlichen Kaffee-Duft in Ihrem Geschäft und macht Lust auf Kaffee und mehr. Die natürlichen Aromen wirken dabei anregend und positiv auf die Emotionen Ihrer Kunden.

 

Zum Thema Kaffee bietet PRIMAVERA PROAIR zwei außergewöhnliche Duft-Varianten:

 

„Kaffeegenuss“ (Art.-Nr. 96012) erinnert an erlesenen Praliné- und Mocca-Duft mit einer Kakao-Note. Neben Kaffeebohnen-Destillat sorgen süße Honig- und Vanilleextrakte zT in Bio-Qualität, für wohlig-wärmende Entspannung.

 

Die Komposition „Frisch gebrüht“ (Art.-Nr. 96013) vermittelt ein natürliches Kaffee-Aroma, das tatsächlich „wie frisch gebrüht“ duftet.

 

Die Herstellung dieses Kaffeedufts erfolgt nach völlig neuen Verfahren: Aus hochwertigsten Kaffeesorten werden direkt Extrakte destilliert und sorgsam weiterverarbeitet. Ein Aroma, das die richtige Atmosphäre verleiht – überall da, wo es nach Kaffee duften soll.

 

Zertifizierter Lieferant

P R O A I R

Schmiedingerst. 153

5020 Salzburg

Österreich

 


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